Mit SEO & Content-Marketing zum Erfolg im Netz – trotz Krise

In Krisenzeiten wie diesen tendieren Unternehmen dazu, ihre Marketingaktivitäten – offline wie online – auf ein Minimum herunterzufahren oder gar gänzlich einzustellen. Bis zu einem gewissen Grad auch verständlich, vor allem, da gewisse Marketingmaßnahmen im Moment auch keinen Sinn machen würden.

Mit der Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) und gezielten Content-Marketing-Maßnahmen haben Sie jedoch effektive Werkzeuge in der Hand, um digital weiterhin präsent zu sein und die organische Sichtbarkeit Ihrer Website langfristig zu stärken – für die Zeit nach der Krise.

Anhand zweier Case Studies aus dem B2B-Handel und Tourismus haben wir zusammengefasst, was die derzeitige Corona-Krise auslöst und wie man die Situation zu seinen Gunsten nutzen kann.

Jedenfalls ein erster Schritt in die richtige Richtung: Informieren Sie sich und lassen Sie sich zu allen Möglichkeiten beraten. Ein unverbindlicher SEO-Check Ihrer Website gibt Aufschluss darüber, wie sichtbar Ihr Unternehmen momentan im Web ist.

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Inhaltsverzeichnis

Wie die Corona-Krise das Nutzerverhalten im Netz verändert

Die aktuelle Corona-Krise hat das Nutzer- und Kaufverhalten innerhalb weniger Tage auf den Kopf gestellt. Stand bis vor Kurzem noch die Planung des nächsten Wellness- oder Sommerurlaubes ganz oben auf der Agenda, sind nun Klopapier und Nudeln in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt.

Dementsprechend hat sich auch die Welt des Online Marketings verändert. Geplante Kampagnen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben oder gar abgeblasen, manche Marketingkanäle wurden aufgrund der weltweiten Ausnahmesituation vorübergehend sogar gänzlich unwirksam.

Die aktuelle Krise zeigte bislang auch deutliche Auswirkungen auf das Suchinteresse im World Wide Web – manche Themen boomen wie nie zuvor, andere sind plötzlich an den äußeren Rand der breiten Aufmerksamkeit gerückt. Und was nun? Machen wir das Beste daraus!

Szenario 1: Die Krise hat positive Auswirkungen auf Ihre Branche

Kaum zu glauben, aber für manche Unternehmen hat die Krise ganz neue Chancen zutage gebracht: Das Thema Home-Office wird aktuell in den Medien Länge mal Breite diskutiert, eine Analyse in Google Trends zeigt, dass das Interesse an diesem Thema in den letzten fünf Jahren noch nie so groß war wie in diesen Wochen:

Suchverhalten in der Corona-Krise

Das Thema Home-Office beschäftigt uns aktuell zusehends, auch im World Wide Web schnellte das Suchinteresse innerhalb von zwei Wochen nach oben. Quelle: Google Trends

Doch wie sollte man auf solche Entwicklungen reagieren? Ein renommierter Möbelhersteller aus Österreich bietet nun kompakte Home-Office Lösungen inkl. Lieferung bis vor die Haustür über seine Website an. Über einen sofort einsatzfähigen Webshop hat man auch als kleines Unternehmen die Möglichkeit, trotz Ausgangsbeschränkungen, in der digitalen Welt mitzumischen.

Wer sich in dieser glücklichen Lage befindet, sollte also die Gunst der Stunde nutzen, rasch tätig werden und auf den Zug aufspringen.
Doch was tun, wenn sich aktuell kaum wer für die eigenen Produkte und Dienstleistungen interessiert? Auch dafür gibt es Bewältigungsstrategien!

Szenario 2: Die Krise hat negative Auswirkungen auf Ihre Branche

In anderen Bereichen wiederum hat das Interesse deutlich nachgelassen. Beim Thema Wellness, beispielsweise, war das Interesse laut Google Trends Ende Dezember noch sehr groß, ehe es inzwischen auf ein Zehntel des damaligen Wertes zurückgegangen ist:

Suchinteresse in der Corona-Krise

Das Suchinteresse am Thema Wellness hat aufgrund der aktuellen Lage seit Anfang Februar deutlich abgenommen. Quelle: Google Trends

In solchen Fällen heißt es: Bäume pflanzen, um nach der Krise die Früchte zu ernten – denn auch die Tourismusbranche wird sich wieder erholen, und dann könnte das Bedürfnis nach Wellness, Reisen und Abwechslung größer sein als je zuvor.

Denn vor allem zeigt die Kurve im Langzeitvergleich eins: Trotz normaler saisonaler Schwankungen erlischt das grundsätzliche Interesse an Wellness und Wohlbefinden nie.

Fazit: Warum Sie in der Krise nicht auf SEO verzichten sollten

Welches Szenario nun auch auf Ihre aktuelle Situation zutrifft – eine digitale Präsenz in der Krise ist wichtiger als je zuvor. Klassische SEO und zielgerichteten Content-Maßnahmen können Sie aktuell in der Krisenkommunikation und bei der Kundenbindung unterstützen sowie Ihnen in weiterer Folge helfen, die organische Sichtbarkeit Ihrer Website mittel- und langfristig zu steigern – auch bei ortsungebundenen Suchanfragen.

„Anlauf nehmen statt Pause machen, um für die Zeit nach der Krise bestens gerüstet zu sein. Nutzen Sie die Zeit, um die digitale Präsenz Ihres Unternehmens zu stärken.“

Bedenken Sie auch, dass es längere Zeit braucht, bis Inbound-Marketing-Maßnahmen greifen und ihr Potenzial erreichen – je früher Sie damit beginnen, desto besser sind Sie später digital aufgestellt. So können Sie sich auch einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen, die aktuell womöglich in Untätigkeit verfallen ist.

Unverbindlicher SEO-Check: Sichtbarkeit analysieren, halten und ausbauen

Das Ziel sollte also sein, die organische Sichtbarkeit in turbulenten Zeiten wie diesen zu halten und langfristig auszubauen. Unser unverbindlicher SEO-Check gibt Aufschluss darüber, wie gut Ihre Website in den Google-Suchergebnissen gefunden wird und in welchen Bereichen noch Verbesserungspotenzial besteht.

Dabei analysieren wir folgende Bereiche:

  • Aktuelle Sichtbarkeitswerte Ihrer Website
  • Ihre Sichtbarkeitswerte im Vergleich zum Mitbewerb
  • Technische Fehler, Warnungen & Hinweise
  • Meta-Tags (SEO Title & Meta-Description)

Suchmaschinenoptimierung ist ein laufender Prozess, der kontinuierliche Aufmerksamkeit und Beobachtung sowie regelmäßig umgesetzte Maßnahmen erfordert – auf Wunsch betreuen wir Sie langfristig und verhelfen Ihnen so zu einer starken Präsenz in der digitalen Welt.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! Anna beantwortet gern all Ihre Fragen. 

Ihre Ansprech­person: Anna Habenbacher